31.12.2019 in Topartikel Allgemein

Frohes Neues Jahr 2020

 

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr 2020

03.02.2020 in Aktuell

Neujahrstreff des SPD-Ortsvereins

 

Der SPD-Ortsverein hatte Mitglieder und Freunde zu seinem traditionellen Neujahrstreff am 25. Januar in das katholische Pfarrheim eingeladen. Der 1. Vorsitzende Andreas Gerdon begrüßte ca. 50 Anwesendezwischen 10 und 80 Jahren.

In seiner Ansprache ging er auf die Wichtigkeit von bezahlbaremWohnungsraum ein, auf die erfolgreiche Bildungspolitik der Landesregierung, denn Rheinland-Pfalz sei das Bundesland, in dem der Bildungserfolg am wenigsten von der sozialen Herkunft abhänge. Auch wenn jede zweite in Rheinland-Pfalz erzeugte Kilowattstunde Strom inzwischen aus erneuerbaren Quellen stamme, das Land damit in der Spitzengruppe aller Bundesländer liege, müssten die Regierungen ein nachhaltigesKonzept zur Energieerzeugung und auch zum Energieverbrauch aufstellen. Denn im Hinblick auf die Digitalisierung müsse beachtet werden, dass durch die Nutzung des Internets bereits jetzt immenser Energiebedarf entsteht. Den Parolen der AfD und ihrer Anhänger müssten insbesondere die Mitglieder der SPD mit Entschlossenheit und sozialem Zusammenhalt begegnen. Seinen Dank richtete der Vorsitzende an alle Helfer und Unterstützer, die jedes Jahr aufs Neue zahlreiche Veranstaltungen auf die Beine stellten,die Aktionen im Vorfeld der Kommunalwahl möglich machten und die Gemeinschaft im Ortsverein sowie im Dorflebendig hielten.

Aus dem Bundestag brachte der Abgeordnete Thomas Hitschler ein Grußwort mit. Er rief dazu auf, den europäischen Gedanken wach zu halten, gerade in Zeiten des Brexit. DieWerte der EU würden in Anbetracht des Erstarkens von nationalistischen Strömungen umso wichtiger, damit auch die nächsten Generationen in Frieden und Wohlstand leben können.

Der gesellige Teil des Abends begann mit einem reichgedeckten Buffet und setzte sich mit kurzweiligen Gesprächen und Kaffee bis in den späten Abend hin fort.

22.12.2019 in Allgemein

Frohe Weihnachten

 

Wir wünschen frohe und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020

18.11.2019 in Allgemein

Spende an den Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Albersweiler (AsF) überreichte am 14. November eine Spende von 150 € an den Förderverein des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes LD/SÜW.

Anstelle der seit Jahrzehnten üblichen Adventspräsente für die Seniorinnen der Albersweilerer SPD hatte das Leitungsteam der AsF beschlossen, in diesem Jahr einer sozialen Einrichtung eine Spende zukommen zu lassen.

Die Wahl fiel auf den Ambulanten Hospizdienst. Dieser Dienst steht Schwerstkranken und deren Angehörigen kostenfrei zur Verfügung. Hauptamtlich Mitarbeitende beraten zu allen Fragen, die eine schwere Erkrankung mit sich bringt. Ehrenamtliche, geschulte Helfer begleiten die Kranken zu Hause, im Seniorenheim oder im Krankenhaus und leisten ihnen Unterstützung und Hilfe in ihrer letzten Lebensphase. Speziell für lebensbedrohlich erkrankte Kinder und Jugendliche wird derzeit ein Hospizdienst für unsere Region aufgebaut. 

Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst arbeitet unabhängig von Konfession, Nationalität und sozialer Stellung in der Trägerschaft von Vinzentius-Krankenhaus Landau,Diakonischem Werk der Evangelischen Kirche der Pfalz sowie Ökumenischer Hospizhilfe Pfalz/Saarpfalz.

Kontakt: Tel:      06341 /  942946

e-mail: hospizdienst.landau@vinzentius.de

Die wichtige Arbeit des Hospizdienstes soll nächstes Jahr im Rahmen eines Informationsabends in Albersweiler näher vorgestellt werden. Zeit und Ort werden rechtzeitig bekanntgegeben.

vlnr.: Ursula Zirkel, Nieske Schilling(beide Ambulanter Hospizdienst), Dieter Weber (Förderverein), Nadja Messerschmidt, Carmen Braun und Sieglinde Schwenck (alle AsF).

 

08.11.2019 in Allgemein

AsF Frühstück

 

Das nächste Frauenfrühstück findet am Mittwoch den 20.11.2019, 9.00 Uhr, im Kath. Pfarrheim statt.
Bitte beachtet unseren neuen Standort
Ihr AsF Team

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

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